Deutsches Förderprogramm für Augenheilkunde

Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 30. Juni noch

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Deutsches
Förderprogramm
für Augenheilkunde

Deutsches Förderprogramm für Augenheilkunde – Eine Initiative von Bayer

Auf Initiative der Bayer Vital GmbH wurde in Deutschland das erste Förderprogramm für Augenheilkunde ins Leben gerufen. Ziel ist es,
innovative klinische und grundlagen-wissenschaftliche Forschungsprojekte zu unterstützen, die insbesondere translationale Ansätze darstellen und einer Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit Augenerkrankungen dienen. Dies gilt insbesondere für jene Augenerkrankungen, für die es momentan keine Therapien gibt oder für die es gilt, Behandlungsansätze zu verbessern.

Wen suchen wir?

Wir suchen in Deutschland tätige Kliniker und Grundlagenforscher, gerne auch Nachwuchstalente, die:

  • innovative Konzepte und Projektideen in der Augenheilkunde mit Schwerpunkt retinaler Erkrankungen verfolgen sowie
  • über eine ausgewiesene Expertise auf dem Gebiet der Augenheilkunde verfügen oder diese Expertise aufbauen wollen.

Was Sie wissen sollten!

Das Deutsche Förderprogramm für Augenheilkunde vergibt einmal pro Jahr eine Projektförderung. Diese wird im Zusammenhang mit einer innovativen Projektidee vergeben. Die Mittel sind ausschließlich für Sachmittel im Rahmen des prämierten Forschungsprojektes zu verwenden.

Die Fördersumme beträgt maximal 50.000 Euro.

Die Laufzeit des damit geförderten Projektes beträgt ein Jahr. Der/Die Empfänger(in) des Fördergeldes verpflichtet sich, das Projekt im Rahmen einer ophthalmologischen Fortbildungsveranstaltung vorzustellen und nach Beendigung der Förderperiode der Expertenkommission einen Bericht vorzulegen. Die Projektidee per se muss keineswegs auf die Förderperiode beschränkt sein; der dann im Projektantrag beschriebene Teilaspekt muss im Rahmen der Förderperiode nachvollziehbar bearbeitet werden können.

Annahmeschluss für die Kurzbewerbung (LOI, Letter of Intent) ist jeweils der 30.06. eines jeden Jahres.

Die Anträge werden von einer unabhängigen Expertenkommission begutachtet.